Die Kunst des Tränenreitens

Eiertanz um den Vulkan. Dunkle Wolken hängen tief im Gemächt. Die Scham des Selbst - kondesierte Asche im Gesicht der Zivilisation. ein Kanon gebrochener Stimmen singt die Lethargie der Geistgesalbten. Endlich recht behalten. Die Apokalypse immer wieder verschoben und jetzt interessiert sie keinen mehr - das Hosanna verhallt ungehört in einer kleinen Ecke des Universums. Wer will das noch bezeugen, wenn alle gleichzeitig ins Ziel stürmen? Entschleunigung macht einsam, aber moderne Katalysatoren machen den Rückstand wett. Und wieder bei Most von Mutti. Zirkelargumentation, komplett unvorhersehbar.

Share this! Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • del.icio.us
  • TwitThis
  • Facebook
  • Digg
  • Yigg
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Wikio de
  • YahooMyWeb
  • Hype
  • Linkarena
  • Alltagz
  • FolkD

Ein Kommentar zu “Die Kunst des Tränenreitens”

  1. Ich sag nur Kopf hoch und prost! Vor lauter Viel vorher dran gedacht und nacher applaudiert. Also auf die naechsten! Es geht auch ohne Haare an der richtigen Stelle.

    Ach ja, Hosanna und Holidrioh.

Was is? Jetzt 25% mehr laut auf Franks Welt!