Terminator IV - Keine Gefangenen

Endlich ist es soweit. In Terminator IV vertritt nun doch nochmal des Volkes Lieblingsterminator Schwarzenegger die misanthropische Phalanx ausgebeuteter Filigranmetallerzeugnisse. Diesmal will der gute, alte T-101 bestens getarnt aus höchsten Kreisen heraus agieren und schreckt wie immer vor nichts zurück, um den Protagonisten des Films - Bruce Willis brilliert als mittlerweile rüstiger Mittdreißiger John Connor - platt zu machen.

Gleich alle Bekannten, Verwandten und durch die programmierte Mustererkennung als physiognomisch entfernt ähnlich eingestufte Menschen sollen einen raschen Tod sterben. Mit einem Maximum an Effizienz ("of course - i’m a terminator") und der nötigen Qual im Vorfeld. Die eigens für das cineastische Bravourstück runderneuerte Foltermethode Todeszelle (Baukosten bislang 700.000 Dollar) nimmt sich gegen die innovative Todesspritze "Arnold", einem hochwirksamen Mix aus Steroiden und dem formaldehydversetzten Zeckenimpfstoff FSME Immun (Fa. Baxter), geradezu harmlos aus. Das Ableben kann auf diese Weise erstaunlicherweise bis zu 15 Jahre rausgezögert werden. Definitely no Kindergeburtstag!

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2 Kommentare zu “Terminator IV - Keine Gefangenen”

  1. “Ich bin zuversichtlich, dass dieser Plan es dem Staat erlauben wird, seine Gesetze anzuwenden.” => Recht so, Arnie, wir sind die Guten!

  2. Kopf hoch auf der Guillotine! Die Rasur bitte glatt! Die gute alte Schule, heute wohl nur noch in China zu finden.

Was is? Jetzt 25% mehr laut auf Franks Welt!