Klondike revisited

Aber Pappa hatte noch einen Trumph im Ärmel… die letzten Tage hatten sich Pappa und Tütensuppe eine Bifi mit allen Schlittenhunden geteilt und nun war der Vorrat verbraucht. Sturm stark, Schnee wie Sand am Meer und Hausverbot im Freudenhaus. Das hätte sich Kumpel Fertiggericht nicht besser ausmalen können - röstet gemütlich über kleiner Flamme, während am Arsch der Welt langsam das Licht ausgeht. Aber da hat Klondike die Rechnung ohne Pappa gemacht. (weiterlesen…)

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Linux Shell: Dateinamen mit Bindestrich - und wie weiter?

Das sollte eigentlich nicht passieren - eine Datei unter Linux bekommt einen Namen mit einem führenden Bindestrich: “- Mist.jpg”. Kein Problem, wird einfach umbenannt. Aha. Doch mv, cp, rm, … alle Befehle verweigern den Dienst, denn sie nehmen den Bindestrich nicht als Dateiargument wahr, sondern als Option. Und da war es schon, das Problem.
Die Lösung: Den jeweiligen Befehl mit “––” als Option aufrufen und dann das Dateiargument.
Beispiel: mv –– “- Mist.jpg” Mist.jpg
Dann klappts auch wieder normal.

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Der Traumkörper

Hier könnten nun ein paar weitere Sätze rund um Supermodels und Idealmaße stehen, die dem (deutschen) Volk noch ein paar mehr so provokante wie unsinnige Verhaltenstipps auf den Weg geben als in letzter Zeit sowieso schon von allen Seiten verlautete. Ernährung, Sport, Hobby, Arbeit, ja das Leben an sich birgt viele Fallen, die sich direkt auf Figur und indirekt via Psyche auf den fragilen Haufen Mensch mit seinen Gräten auswirken können, dass es schier einem Wunder gleicht, überhaupt noch einigermaßen normal zu sein - was allerdings auch nach wie vor ein quälender Gedanke im Kollektiv zu sein scheint.
Dazu aber mehr im Artikel Fettleibigkeit als politisches Problem - jetzt und hier ganz anders: (weiterlesen…)

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Die Brücken von Jericho


Ein Sturm wird kommen. Das alte Jericho bricht abermals unter Volllast. Kein Entkommen, Handelswege abgeschnitten, dem göttlichen Gericht überantwortet. Mauern waren ja halb so schlimm; ein kommunikationsmanifestes Entgegenkommen. Fehlende Brücken allerdings schneiden tiefe Wunden in den Volksapparat. Auf den zweiten Blick kann das auch gut sein, sobald Vernetzung primär neuronale Abwege in den Sozialkortex furcht. Und das passierte von Anfang an. Furcht und Realität: Früher sind einfach alle gestorben, bevor sie sich zu Kritik sammeln konnten. Und heute muss sich der Schöpfer mit Kretins rumschlagen, die einfach nicht totzukriegen sind. Hochkomplex und trotzdem robust. Das muss man erstmal hinkriegen. Komplexe Systeme wider Gottesfurcht? Warum dann aber Intelligent Design? Man muss sich schon entscheiden. Schäfer oder Designer. Und ich habe noch keinen Schäfer mit Psychosomatischen Störungen getroffen. Vermutlich nur Mangel an Gelegenheit.

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Linux Shell: Rechte nach Typ rekursiv ändern

Ein Schnipsel zur Handlichkeit: Ab und an ist es praktisch, unter Linux nur die Rechte für ein Verzeichnis (und dessen Unterverzeichnisse) rekursiv ändern zu können. Will man z.B. alle Verzeichnisse unter dem aktuellen Verzeichnis ausführbar setzen, dann könnte eine Lösung so aussehen:

find . -type d -exec chmod 755 {} \;

Dasselbe funktioniert natürlich auch mit Dateien:

find . -type f -exec chmod 644 {} \;

Es lebe die Shell. Vor allem ihr Pursimus. Wenn jemand einen kürzeren Weg kennt, bitte Kommentar!

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