Jolie desperately wanted
Nein, ich fange diese Rezension nicht mit Angelina Jolie an. Na gut. Doch. Der Typ “eiskalte Killerin” passt schon recht gut. Man könnte glatt vom weiblichen Clint Eastwood sprechen. Aber ihre Lippen sind voller und sie kann jetzt auch um die Kurve schießen. Das hat man damals im Westen noch nicht gebraucht. Dennoch verbleibt sie offiziell anscheinend nur peinlich berührt unter den Darstellern aufgeführt (”… … und Angelina Jolie”), wenngleich sie eine Hauptrolle spielt. Das gibt Anlass zu massiver Diskussion, die wir nicht weiter verfolgen wollen. (weiterlesen…)
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Nein, ich fange diese Rezension nicht mit Angelina Jolie an. Na gut. Doch. Der Typ “eiskalte Killerin” passt schon recht gut. Man könnte glatt vom weiblichen Clint Eastwood sprechen. Aber ihre Lippen sind voller und sie kann jetzt auch um die Kurve schießen. Das hat man damals im Westen noch nicht gebraucht. Dennoch verbleibt sie offiziell anscheinend nur peinlich berührt unter den Darstellern aufgeführt (”… … und Angelina Jolie”), wenngleich sie eine Hauptrolle spielt. Das gibt Anlass zu massiver Diskussion, die wir nicht weiter verfolgen wollen. 













In den 60ern hat man es auch gerne nochmal mit der altmodischen Verhandlung versucht; die geistreiche Pointe sticht nicht mehr. Und ohne Strumpfhosen und Hot Pants bleiben oft nur noch ein paar lockere Schläge ins Gesicht, ohne groß extra rechtliche Grundlagen zu strapazieren. Und Batman ist ganz vorne dabei. Dark. Das Gute an den Rollen: Dick in die Fresse und Make-Up hält; Maske sowieso. Die Betonung auf die Frisur war von jeher mehr James Bond. 